Viewing dance, viewing art

Isaac Spencer & Franz Ehrenberg

Foto: Franz Ehrenberg
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Jana Mila Lippitz
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Jana Mila Lippitz
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Jana Mila Lippitz
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Jana Mila Lippitz
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
Foto: Franz Ehrenberg
TANZPAKT Dresden Isaac Spencer Franz Ehrenberg
Foto: Jana Mila Lippitz

In seiner Arbeit als zeitgenössischer Tanzkünstler ist Isaac Spencer oft mit der gleichen Frage konfrontiert worden: Was ist zeitgenössischer Tanz?

Ausgehend von dieser Frage untersuchte er gemeinsam mit dem bildenden Künstler Franz Ehrenberg die Unterschiede und Überschneidungen in der künstlerischen Praxis des zeitgenössischen Tanzes und der bildenden Kunst, um die Wahrnehmung ihrer Arbeit durch das Publikum zu untersuchen.

Sie begannen ihre Forschung, indem sie sich gegenseitig ihre kreativen Prozesse vorstellten, Arbeitsproben austauschten und sich gegenseitig über ihre Dringlichkeit als Künstler befragten. Isaac wurde in Franz’ Atelier eingeladen, um Zeuge des Kreationsprozesses der Gemälde zu werden und Isaac zeigte Franz seine Tänze im Studio. Indem sie herausfanden, wo sich ihre Arbeitsmethoden überschneiden, experimentierten sie mit dem Bau verschiedener Räume, um zu testen, wie die Betrachter:innen mit ihrer Arbeit interagieren und sie erleben. Im Laufe der Residenz trafen sie sich mehrmals mit Referenzgruppen der SKD und einem Freiwilligen der Volkssolidarität und ließen deren Feedback in die Kreationen einfließen. Isaac und Franz konzentrierten ihre Bemühungen auf die Visualität des Tanzes und schufen ein Set, in dem sie die Möglichkeit hatten, die Wahrnehmung der Zuschauer:innen von Raum und Bewegung zu testen. Sie wählten Objekte, Texturen und Farben, die die Betrachter:innen einluden, Assoziationen mit ihren Materialien zu bilden. Indem sie Elemente ihrer jeweiligen künstlerischen Praktiken kombinierten, schufen sie gemeinsam Live-Performancesituationen, um die Rezeption und Teilnahme der Zuschauer:innen zu erforschen.