Zeit

Anna Till & Barbara Lubich

Recherche-Residenz in Kooperation mit der Sächsischen Dampfschiffahrt

Foto: Jana Mila Lippitz
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Foto: Barbara Lubich
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Foto: Barbara Lubich
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Foto: Barbara Lubich
Foto: Barbara Lubich
Foto: Barbara Lubich
Foto: Jana Mila Lippitz
Foto: Jana Mila Lippitz
Foto: Jana Mila Lippitz

Die Filmemacherin Barbara Lubich und die Choreografin Anna Till widmeten sich in ihrer Recherche-Residenz dem Phänomen Zeit. Sie beschäftigten sich mit der Diskrepanz zwischen präziser Zeitmessung und subjektivem Zeitempfinden aus der Perspektive von Film und Tanz, bewegtem Bild und Bewegung.

Wie verändert die Erfahrung der Schifffahrt die Wahrnehmung von Zeit?

Wie beschreiben Menschen ihr Zeitempfinden?

Welche Rolle spielt Zeit bei den Arbeitsabläufen auf einem Schiff – das Foucault eine Heterotopie nennt, also ein Abbild der Gesellschaft, das nach eigenen Regeln funktioniert? Wie gehen wir mit Zeit als Grundlage unserer gesellschaftlichen Ordnung um?

Und schließlich: Wie können Film und Tanz das Phänomen Zeit erfahrbar machen?

Anna Till und Barbara Lubich führten zu diesen Fragen Gespräche mit den Mitarbeiter:innen der Sächsischen Dampfschiffahrt, aufgrund der Kontaktbeschränkungen im Zuge von COVID-19 aus der Ferne. Sie beobachteten den ungewohnten Stillstand auf den Schiffen und am Flussufer.

Die Recherche wurde produziert von situation productions – Company für Performing Arts Dresden.